Rückreise: Von Arolla nach Hause


Rückreise

Obwohl für heute keine Tour auf dem Plan stand und wir getrost hätten länger schlafen können, waren wir beide schon vor 07.00 Uhr wach. Und uns war auch nicht danach, länger liegen zu bleiben, also erledigten wir ein paar Sachen für die Abreise und begaben uns dann um 07.30 Uhr bereits zum Frühstück. Dort lief noch nicht viel und wir schalteten einige Geräte wie die Kaffeemaschine und den Eierkocher ein.

Wir fühlten uns gut, die Beine schmerzten gar nicht, sie fühlten sich nur noch etwas schwer ein, aber alles völlig okay.

Den ultimativen Hunger verspürten wir auch heute nicht. Mit einer Scheibe Brot, einem Gipfeli und etwas Fleisch waren wir schon zufrieden. Fourchi genehmigte sich noch ein 8-Minuten-Ei (auf der Höhe von 2000 Metern braucht das halt etwas länger), und dann war die Frühstücksshow auch schon vorbei.

Wir gingen wieder zurück in unser Zimmer und hatten noch ausreichend Zeit, um uns für die lange Rückreise vorzubereiten. Haude löste noch das eine oder andere Sudoku, bevor er wieder in seine Rolle des Pokémontrainers schlüpfte. Er kommt gut voran: Mittlerweile hat er schon vier Orden ergattert (übrigens ist dieses Jahr die Edition Saphir am Zug, falls wir das noch nicht erwähnt haben).

Nun nach 09.00 Uhr wurde es langsam Zeit für uns, das Zimmer zu verlassen und auf der gegenüberliegenden Strassenseite zur Postauto Haltestelle Arolla, poste zu dislozieren. Der Rucksack fühlte sich für uns überhaupt nicht mehr schwer an, schliesslich hatten wir ja alle unsere Vorräte geputzt und auch die Wasservorräte mussten wir nicht mehr unnötig auffüllen. Also mit einer solchen Packung auf dem Rücken wären wir gerne noch 1-2 Tage weitermarschiert…

Es war noch ziemlich kühl und deshalb waren wir beide in unserem Tenü Langarm unterwegs. Draussen wartete auch schon das Postauto und Haude meinte, dass Fourchi wie ein Tourist aussähe – er nahm das als Kompliment.

Die erste Fahrt führte uns nun tatsächlich nach Les Haudères, Haudes potenziellem künftigen Zweitwohnsitz. Wir konnten uns durch die verschiedenen Haltestellen innerhalb des Dorfes doch schon ein erstes Bild verschaffen. Der erste Eindruck war schon mal gut, Haude behält sich das im Hinterkopf.

Beim Umsteigen waren wir dann kurz mal einen Moment verunsichert, weil wir mit der Linie 381 von Arolla nach Les Haudères gekommen sind und uns auch diese Linie nach Sion bringen sollte. Wir stiegen aber aus und das war auch richtig. Diese Linie fuhr nämlich wieder zurück nach Arolla und wir mussten draussen ca. 10 Minuten warten, bis dann die nächste 381 kam, aber mit der Anschrift Sion.

Um 10.30 Uhr sind wir nach fast 01.30 Stunden im Postauto wohlbehalten und pünktlich in Sion angekommen. Da blieb uns nun fast eine halbe Stunde Zeit, bevor unser Zug in Richtung Visp losfahren würde. Übrigens hatten wir auch für den Heimreisetag bereits vor langer Zeit eine Spartageskarte der 1. Klasse gekauft.

Es war Zeit für eine Verpflegung und so suchten wir auf direktem Weg den Coop Pronto auf, jedoch öffnete sich die Tür aus uns unerklärlichen Gründen nicht…

Also liefen wir um das Gebäude herum und da fanden wir dann einen Eingang, wo wir tatsächlich den Laden betreten konnten. Beide suchten sich ihre Sachen zusammen, die Lust auf Süssigkeiten war uns vergangen, oder zumindest so halb… Fourchi schnappte sich schon mal ein Glace. Und hier noch der Rest auf den Bildern.

Etwas unorthodox begann Fourchi dann auch gleich mit seinem Glace, bevor er anschliessend auch noch seine Protein Bagel verschlang. Haude startete mit dem Hotdog und verdrückte dann auch noch den Poulet Wrap.

Eine halbe Stunde später ist dann auch schon der Zug in Richtung Visp eingetroffen, in welchem wir rund 30 Minuten verbrachten. Haude war noch immer in sein Pokémonabenteuer vertieft, aber es lief gut.

Fourchi hatte mittlerweile auch noch seine Kiste mit Heidelbeeren verputzt und somit war die Mittagspause vorüber. In Visp hatten wir dann nur sehr kurz Zeit fürs Umsteigen, aber da der nächste Zug soeben auf demselben Perron eintraf, war auch dies kein Problem und verursachte bei uns überhaupt keinen Stress. Es reist sich schon sehr entspannt nach sechs körperlich so anstrengenden Tagen.

Es waren nicht besonders viele Leute unterwegs und nun hatten wir fast 01.30 Stunden Zeit bis nach Olten, wo wir dann noch ein letztes Mal gemeinsam umsteigen würden. Fourchi nutzte dies, um bereits den gesamten Blog vorzubereiten und dann zuhause nur noch mit den offiziellen Gewichten zu ergänzen.

Auch dieses Umsteigen funktionierte tadellos, aber hallo… Was war denn da los? Plötzlich laufen diverse Leute an uns vorbei… Zählt das jetzt als Überholen, weil Haude da noch mit Wanderschuhen und dem ganzen Equipment unterwegs ist? Wir haben entschieden: Nein, zählt nicht. Wir bleiben auch nach diesem Jahr unüberholbar.

Ja und so kam es dann zum Unausweichlichen: Um 13.30 Uhr trennten sich in Sursee unsere Wege und das Abenteuer Elite on Trail 2026 war somit offiziell beendet. Es war uns eine Ehre…

Rückblick

Fakten

In der letzten Woche haben wir fleissig Kilometer und Höhenmeter auf dem Alpenpässeweg im Wallis gesammelt. Leider ist uns eine kleine Sperre wegen Unwetterschäden in Ayer zum Verhängnis geworden und so konnten wir insgesamt 4 Kilometer unserer geplanten Wanderung nicht zurücklegen. Diese haben wir aber kompensiert, indem wir an den ersten Tagen fast jede Etappe einen zusätzlichen Kilometer zurückgelegt haben und so geht es sich in der Summe auf die 177 Kilometer wunderbar aus.

Aber ansonsten sind wir wirklich sehr gut durchgekommen und konnten den Versuchungen der Abkürzungen durch Postautos oder Bergbahnen einmal mehr widerstehen.

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Laufzeit mit den Daten aus SchweizMobil abgeglichen und einmal mehr haben wir Grund dazu, stolz auf uns zu sein. Über 12’000 Höhenmeter haben wir in den letzten sechs Tagen zurückgelegt und dabei die Laufzeit um gut einen Drittel unterboten – trotz des schweren Gepäcks und mehreren zusammengelegten Etappen. Hier klopfen wir uns mal selber auf die Schultern.

KriteriumOriginalElite on Trail
Distanz177 km177 km
Laufzeit67.05 h43.55 h
Tempo22.45 min/km14.45 min/km

Im Zahlenvergleich zum Vorjahr und auch zu den ersten Wanderungen auf der Via Alpina und auf dem Tell Trail zeigt sich, dass wir dieses Jahr „kürzere“ Distanzen zurücklegen, jedoch ein paar Höhenmeter mehr bewältigen mussten. Dies wirkte sich auch etwas auf unsere Pace aus, welche leicht über dem Wert der letztjährigen Wanderung lag. Aber für uns passt das soweit, schlussendlich sind es nur Zahlen und für uns war es wichtiger, gesund am Ziel anzukommen und hierfür waren wir auch bereit, etwas Tempo rauszunehmen.

KriteriumAlpenpässeweg Teil 2Alpenpässeweg Teil 1Tell TrailVia Alpina
Distanz29.5 km32.5 km29 km28.5 km
Aufstieg2100 m2000 m1900 m1700 m
Abstieg2000 m2000 m1900 m1800 m
Laufzeit07.15 h07.40 h07.45 h07.15 h
Tempo14.45 min/km14.25 min/km16.10 min/km15.15 min/km

In diesem Jahr sind wir auch bei den langen Etappen immer zu einer vernünftigen Zeit am Zielort angekommen. Hierfür sind wir morgens teilweise sehr früh losgelaufen und dieses Vorgehen hat sich bewährt. Die längere Erholungsphase nach der Ankunft am Zielort war sicherlich ein wesentlicher Erfolgsfaktor in diesem Jahr.

Kosten

Wie bereits im Vorjahr waren die Kosten bei der Auswahl der Unterkünfte kein wesentliches Kriterium. Viel wichtiger war es, dass sich die Unterkunft möglichst nahe der Route befand, um sich zusätzliche Meter oder gar Kilometer zu sparen. An einigen Orten war die Auswahl sehr beschränkt (Simplon, Gspon, Gruben, Arolla), aber in Grächen oder Grimentz beispielsweise hätte es eine ziemlich grosse Auswahl an möglichen Unterkünften gegeben.

OrtUnterkunftPreisVerpflegung
BinnOfenhorn321.-40.- (für Getränke)
Simplon HospizSimplon Hospiz140.-0.- (keine Getränke neben Wasser)
GsponAlpenblick140.-53.- (für Getränke und Lunchpaket)
GrächenChez BeNi236.-0.- (Getränke gingen aufs Haus)
GrubenSchwarzhorn173.-106.- (für Getränke und Abendessen von Fourchis Besuch)
GrimentzAlpina195.-90.- (für Getränke und Abendessen
ArollaDu Pigne285.-15.- (für Getränke)
Total1490.-304.-

Bei allen Unterkünften mit Ausnahme von Grimentz war das Abendessen bereits im Preis inkludiert und so fielen nur noch zusätzliche Kosten für die Getränke an. In der Summe kommen wir damit ungefähr auf denselben Betrag wie im letzten Jahr.

In den Preisen sind übrigens immer auch das Frühstück sowie die jeweiligen Kurtaxen enthalten.

Die Hin- und Rückreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen da noch dazu. Wir haben uns bereits frühzeitig zwei Spartageskarten für die Reise in der 1. Klasse gekauft und hatten somit auch noch die Flexibilität, andere Verbindungen als ursprünglichen geplant anzuvisieren (was wir auch tatsächlich gemacht haben). Pro Person haben wir dafür rund 125.- ausgegeben.

Verpflegung

Ja, alle Jahre wieder. Sobald wir unterwegs sind, ernähren wir uns fast ausschliesslich von Riegeln und Süssigkeiten. Das Abendessen in den Unterkünften bot da eine willkommene Abwechslung – beim Frühstück hielten wir uns dieses Jahr aber auch eher zurück. Fourchi hat beispielsweise die ganze Woche keinen Kaffee getrunken. Aber wir beide verspürten morgens jeweils nicht den ganz grossen Appetit und so blieb es meistens bei einer bis zwei Scheiben Brot und eventuell noch etwas Müesli.

Energietechnisch waren wir aber während den Wanderungen durch die zusätzlichen Pausen ausreichend versorgt und liefen nie Gefahr, wegen Zuckermangel zu kollabieren. Übrigens haben wir in der Summe in diesem Jahr 1.7 kg Süssigkeiten verputzt (200g mehr als noch im Vorjahr).

Zur Verpflegung gehörte natürlich auch in diesem Jahr wieder der Elite Whisky, welcher ein Upgrade erhalten hat. Es steckte jetzt wirklich echter Whisky in der Flasche und der schmeckte dann abends auch deutlich besser. So war es wirklich ein Ereignis, wo wir uns drauf freuen konnten. Und da auch der Inhalt etwas üppiger war (Danke Haude fürs Schleppen der schwereren Flasche), konnten wir am vorletzten Abend einen doppelten und am letzten Abend gar einen dreifachen Whisky einschenken.

Körperliche Verfassung

Am ersten Tag wurden wir auch dieses Jahr wieder ordentlich verregnet und kamen entsprechend durchnässt im Simplon Hospiz an. Schnell wurden Erinnerungen ans letzte Jahr wach, als sich Haude eine üble Blase zuzog nach dem Marsch durch den Regen von Vella.

Aber dieses Jahr war alles anders. Blasentechnisch blieben wir beide von gröberen Blessuren verschont und so stellte dies nie ein Störfaktor dar. Natürlich kamen wir nicht darum herum, das eine oder andere Pflaster aufzutragen. Aber schmerzhaft waren die Blasen beim Wandern nie.

Hingegen kämpfte Fourchi schon nach der ersten Etappe mit Kniebeschwerden rechts, welche aber durch den gezielten Einsatz der Zaubersalbe und der Knieschiene super behandelt werden konnten. Und so konnte Fourchi jeden Tag wieder etwas besser laufen, weil sich die Beschwerden nicht verschlimmert haben.

Am Ende einer solchen Tour haben wir uns noch selten so „frisch“ gefühlt. Wir laufen beide einigermassen vernünftig, sind nicht übelst verkrampft und auch die Müdigkeit hält sich absolut in Grenzen. Anfänglich hatten wir grosse Mühe, guten Schlaf zu finden – aber auch das wurde im Verlauf der Tage besser.

Bei Fourchi hat sich in diesem Jahr rein gewichtstechnisch nichta getan. Er ist mit 76 kg nach Binn abgereist und mit denselben 76 kg aus Arolla woeder zurückgekehrt. Jedoch hat sein Körperfettanteil (ja seine Waage misst das auch) einen neuen Tiefstwert erreicht. Mal schauen, wie lange er das halten kann.

Haude hat sich direkt nach der Wanderung seinen mächtigen Bart abrasiert und siehe da, es sind nur noch 71 kg der ursprünglichen 73 kg da. Der Bart war es aber kaum, da dieser anfangs Wanderung auch noch nicht auf die Waage kam. Somit hat Haude wirklich 2 kg rückwärts gemacht und darf sich in den nächsten Tagen die eine oder andere zusätzliche Kalorie ohne Bedenken gönnen.

Unsere Einschätzung

Vor einer Woche sind wir nach Binn angereist und haben von da aus in den letzten sechs Tagen insgesamt 11 Etappen (16-26) des Alpenpässeweges im Wallis zurückgelegt.

Aus dem Vorjahr waren wir natürlich mit den speziellen Begebenheiten der Route bereits betraut. Wir bewegten uns häufig zwischen 1500 – 3000 Meter über Meer und grossmehrheitlich abseits von touristischen Hotspots oder einfach zu begehbaren Wanderrouten. Auch in diesem Jahr wussten wir die Abgeschiedenheit und die Ruhe sehr zu schätzen.

Man könnte meinen, dass wir in diesem Jahr mit dem Brückenwandern eine neue Art des Wanderns begründet hätten. Aber natürlich wäre das viel zu kurz gegriffen. In den letzten Tagen durften wir wieder phänomenale Aussichten geniessen, auf herrlichen Wanderwegen Kilometer für Kilometer zurücklegen und dabei an unsere körperlichen Grenzen gehen.

Begleitet wurden wir auf dieser Wanderung von vielen tierischen Begegnungen und freundlichen Wallisern, mit denen wir wohl die längsten Gespräche auf der diesjährigen Wanderung geführt haben. Wir fühlten uns – mit Ausnahme des Gewitters am ersten Tag – immer sehr sicher und stärkten uns gegenseitig den Rücken.

In den Fazits der Blogs haben wir jeweils auf die gelaufenen Etappen zurückgeblickt und wir haben euch diese ausnahmslos zum Nachwandern empfohlen. Wenn wir aber einen einzigen Favoriten auswählen müssten, dann würde Haudes Wahl auf die Etappe vom Simplon Hospiz nach Gspon fallen und Fourchi würde die Etappe von Saas-Fee nach Grächen favorisieren.

Wettertechnisch hatten wir dieses Jahr nur am ersten Tag etwas Pech, es hätte wirklich schlimmer kommen können. Aufgrund der Prognosen sind wir beim Start noch von mehr Regen und Gewittern ausgegangen. Glücklicherweise zeigte Petrus aber Erbarmen und so wurden wir ab Tag 2 nie mehr verregnet und stattdessen mit viel Sonnenschein und herrlichen Weitsichten belohnt.

Lessons Learned

Aus dem letzten Jahr haben wir als Lesson Learned mitgenommen, dass wir keine Etappe mehr über mehr als 40 km planen würden. Das konnten wir ganz gut umsetzen und so hatten wir zwar wiederum drei eher harte Etappen an der Grenze zu 40 km am Start – aber diese wenigen Kilometer machen einen gewichtigen Unterschied.

Zudem haben wir auch dieses Jahr darauf geachtet, wenn möglich nicht zwei sehr harte Etappen aneinanderzureihen. Auch das ist uns gut gelungen und hat sich vor allem bewährt. Wir fühlten uns während all den sechs Wandertagen jeweils relativ fit und die Müdigkeit in den Beinen und Füssen spielte keine allzu grosse Rolle.

Was wir in diesem Jahr unbedingt hervorheben müssen: Haudes Zaubersalbe. Es hat sehr gut getan, abendlich und auch am Morgen jeweils einige Stellen an Beinen und Schultern damit einzucremen. Die Erholung verlief vermeintlich besser und morgens waren die Schmerzen jeweils deutlich weniger präsent als noch am Vorabend. Also ein absolutes Must-Have für uns beide.

Wir wären dann noch bei den Signalisationen. Damit hatten wir auch schon im letzten Jahr Mühe und irgendwie scheint das auch ein wenig an diesem Weg zu liegen. Jedoch wussten wir aus Erfahrung, dass wir jederzeit mit der SchweizMobil App den richtigen Weg ausfindig machen konnten und darauf haben wir in diesem Jahr deutlich häufiger und früher zurückgegriffen. Grosse Umwege blieben uns dadurch erspart.

Ausblick und Abschluss

Das zweite Jahr in Serie konnten wir nach den anfänglichen Problemen und dem Abbruch vor zwei Jahren die Route wie geplant durchmarschieren. Nun haben wir schon 26/43 Etappen des Alpenpässeweges zurückgelegt und nun werden die Etappen kürzer. Theoretisch liessen sich die verbleibenden 17 Etappen innerhalb von acht Tagen zurücklegen. Aber ob wir das wirklich im nächsten Jahr so planen – das bleibt offen. Wir werden sicherlich im Verlauf des Frühjahres 2027 darüber diskutieren und je nach Umständen wird es dann so weit kommen. Ihr erfahrt es dann auf jeden Fall als Erste.

Vielen Dank euch treuen Leserinnen und Leser, dass ihr jeden Abend oder am Morgen danach unseren Blog gelesen habt. Trotz der anfänglichen technischen Problemen und späten Veröffentlichungen seid ihr uns treu geblieben und habt geduldig gewartet. Ihr habt uns mit euren Nachrichten immer wieder neue Energie geliefert und unsere Wandetage versüsst.

Und auch nochmals Danke für all eure Rückmeldungen zu unserer täglichen Challenge – wir hoffen diese Neuerung hat euch in diesem Jahr gefallen und einen zusätzlichen Unterhaltungswert geboten. Uns hat es auf jeden Fall grossen Spass gemacht.

Uns stehen nun noch ein paar freie Tage bevor, wo wir uns erholen können. Am nächsten Samstag sehen wir uns dann schon wieder, aber diesmal auf dem Fussballplatz. Unsere beiden Mannschaften treten in einem Freundschaftsspiel gegeneinander an und wenn die Erholung weiterhin so gut voranschreitet, stehen wir beide auch tatsächlich auf dem Platz.

Falls ihr also am kommenden Samstagabend noch keine Pläne habt, kommt doch gerne nach Kriens ins Stadion Kleinfeld. Um 20.00 Uhr ist Anpfiff zwischen SC Kriens III – FC Entlebuch II.

Geniesst den Sommer und bis bald ihr Lieben!

Haude & Fourchi


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