Eckdaten zum heutigen Tag
Originalplanung
Heute sind wir von der Originalplanung nicht abgewichen und haben nur eine einzige Etappe zurückgelegt:
- Simplon Hospiz – Gspon
- Distanz: 23 km
- Aufstieg: 1000 m
- Abstieg: 1100 m
- Laufzeit: 07.10 h
Link zur Übersicht: 2026 – Alpenpässeweg Teil 2 (6 Tage)
Unsere Ergebnisse
Anhand unserer Tracker haben wir folgende Durchschnittswerte erzielt:
- Simplon Hospiz – Gspon
- Startzeit: 08.20 Uhr
- Ankunftszeit: 13.40 Uhr
- Distanz: 24 km
- Aufstieg: 1080 m
- Abstieg: 1190 m
- Laufzeit: 05.20 h
- Anzahl Schritte: 21’000
- Tempo: 13.28 min/km
Komoot Daten
Heute hats wieder geklappt mit der Komoot Route und deshalb könnt ihr auch hier die ermittelten Werte sehen sowie die Route nachvollziehen. Wir sind uns bewusst, dass diese Werte von obigen Werten leicht abweichen, aber das hängt mit den unterschiedlichen Trackings zusammen, wir wollen uns da nicht stärker darstellen…
Tagesbericht
Um 07.15 Uhr klingelten unsere Wecker, aber wir waren beide schon etwas früher wach. Haude hatte noch das Spiel zwischen Argentinien und England zu Ende geschaut und ist entsprechend wütend eingeschlafen. Fourchi hingegen quälte sich mit Knieschmerzen und hatte auch einen äusserst unruhigen Schlaf. Aber trotz diesen schlechten Vorzeichen, begaben wir uns natürlich um 07.30 Uhr zum Frühstück. Wir waren nicht die Ersten und konnten am gleichen Tisch wie noch gestern mit denselben Leuten Gespräche führen. Wir genehmigten uns jeweils zwei Scheiben Brot mit Konfitüre, Haude zusätzlich noch einen Kaffee.
Das klingt nicht nach wahnsinnig viel und entsprechend rasch war das Frühstück verschlungen und wir auf dem Weg zurück in unser Zimmer. Da bereiteten wir uns auf die heutige Etappe vor. Fourchi klebte sich – nach einer kurzen Konsultation bei Dr. Haude – noch ein zusätzliches Blasenpflaster an seinen kleinen Zeh. Zudem schmierten wir beide ausgiebig Haudes Zaubercrème an unsere Beine und Haude zusätzlich an seine Schultern. Fourchi zog sich seine Knieschiene über sein rechts Knie und hoffte, dass dies eine kleine Schmerzlinderung brächte und insbesondere ausreichend Stabilität. Sonnencrème durfte natürlich auch nicht fehlen.
Kurz nach 08.15 Uhr konnten wir dann unser Zimmer verlassen, Haude richtete noch liebe Grüsse beim Entlebucher Kollegen von gestern Abend aus (wie sich herausstellte, war er ein Dozent von Houz an der HSLU) und dann standen wir auf dem Platz draussen, wo Haude sich seiner Challenge stellte. An dieser Stelle schon mal vielen Dank für alle eure Rückmeldungen. Meldet uns weitere Ideen und vielleicht kommt ja morgen etwas von euch dran.
Haude entschied sich also für einen kurzen Sprint mit Rucksack, missachtete dabei aber komplett Fourchis Startsignal. Fourchi zeigte Erbarmen und forderte keinen erneuten Sprint ein, das war ja ohnehin schon ein ordentlicher Kaltstart für Haude.
Um 08.20 Uhr legten wir dann offiziell los und nahmen Kurs in Richtung Gspon. Wir liessen also das Simplon Hospiz hinter uns und hatten keine Mühe, den Weg zurück auf die Route 6 zu finden. Unter Beobachtung des Simplon Adlers legten wir unsere ersten Meter zurück.

Wie ihr sehen könnte, meinte es das Wetter heute gut mit uns und entsprechen übermotiviert war Fourchi bei seiner morgendlichen Nachricht. Eigentlich sollte diese nur kurz sein und unmittelbar nach Abschluss der Aufnahme bekam er dies von Haude auch zu hören. Trotzdem folgt jetzt die heutige Morgenbotschaft von Fourchi (in voller Länge):
Haude nutzte diese Gelegenheit von Fourchis Video auch gleich noch für ein tolles Selfie.

Der Start in die heutige Etappe war sehr gemütlich und führte uns bald über Wiesen hin zu unserem ersten Aufstieg. Es war auch gleichzeitig ein Abtasten, welche Beschwerden vom Vortag wir mitschleiften. So erkundigte sich Haude schon bald bei Fourchi, wie es denn ums Knie der Nation stehe. Dieser entgegnete, dass es schon ginge und nicht so schlimm sei.





Auf dem Bild mit Haude in der hohen Wiese ist im Hintergrund eine wunderbare diagonale Linie von rechts unten nach links oben ersichtlich. Habt ihr eine Ahnung, was das sein könnte?
Ja natürlich ist das unser Wanderweg und diese Steigung führte uns näher an unser Ziel des Bistinepasses. Die Steigung war, wie auf dem Foto bereits ersichtlich, sehr regelmässig. Es sieht vielleicht aus der Distanz nicht sonderlich steil und lang aus, aber ihr könnt uns glauben, es war schon hart. Die Sonne schonte uns auch nicht und liess uns schon bald die ersten Schweisstropfen auf den Boden tröpfeln.

Wir hatten kein besonders schnelles, aber ein regelmässiges Tempo und so konnten wir ohne Pause diesen „nie enden wollenden“ Aufstieg zurücklegen – Haude passte seine Pace entsprechend an Fourchi an. Als wir einen Grossteil des Aufstiegs hinter uns gebracht hatten, änderte sich die Landschaft. Auf einmal bewegten wir uns wieder über mehr oder weniger flache Wiesen, wobei es immer wieder den einen oder anderen steilen Aufstieg zu bewältigen gab.




Nach gut 01.15 Stunden waren wir dann etwas überrascht, als da auf einmal ein Wegweiser stand und den Bistinepass auf 2418 m.ü.M. markierte. Aber lieber so, als umgekehrt. Haude posierte für sein erstes Passfoto (halt ein anders als ihr euch jetzt vorstellt) in diesem Jahr:

Es war wiederum etwas windig, was wir als sehr angenehm empfanden. Aber wir wollten diesem Wind doch kurz entkommen, damit sich Haude noch ein Medical Timeout gönnen konnte. Also stiegen wir nur kurz ein paar Meter ab, bevor wir die erste kurze Pause einlegten, wo wir uns sogleich kurz verpflegten (hauptsächlich mit Flüssigkeit).

Jetzt folgten 45 Minuten ultimatives Genusswandern, weil wir bereits den Grossteil der Höhenmeter zurückgelegt hatten. Es gab natürlich immer wieder einen kleinen Abstieg oder einen kleinen Anstieg, aber grossmehrheitlich bewegten wir uns auf derselben Höhe, auf einem wunderschönen Weg, völlig alleine, in absoluter Stille und mit einem fabelhaften Ausblick. Wir lassen jetzt Bilder sprechen.





Nach ziemlich genau zwei Stunden Laufzeit entschieden wir uns für eine kurze Pause, um uns zu verpflegen (diesmal auch mit Riegeln und Süssigkeiten). Die Aussicht von unserem Pausenplatz war phänomenal und lud zum Verweilen ein, wenn da nicht ein kräftiger kühler Wind gewesen wäre.

Nach dieser kurzen Pause folgte sogleich ein kleiner Abstieg, bevor es dann wieder aufwärtsging. Aber das war alles im erträglichen Rahmen für uns und wir konnten den heutigen Wandertag wirklich trotz leichten Beschwerden in vollsten Zügen geniessen. Die Bilder ähneln sich entsprechend und wir liefen immer weiter nach hinten, um dann da eine Kurve zu machen und auf der anderen Seite des Tals wiederum über einen wunderschönen flachen Weg zurückzumarschieren. Bei diesem Wasserfall wurde Fourchi zum Posieren aufgefordert (könnte sicher besser sein), woraufhin die Wende stattfand.

Viel mehr gibt es eigentlich gar nicht zu sagen, wir legten unsere Meter zurück, waren tiptop in der Zeit, wurden von Sonnenschein begleitet sowie einem meist harmlosen Wind und auch ein kleines Bächli begleitete uns auf einem Grossteil des Rückwegs.






Eine kurze Pause legten wir während diesem „Rückweg“ dann doch noch ein, um nochmals kurz etwas zu trinken und die Zuckerreserven in unseren Körpern nochmals aufzufrischen. Und dann nach dieser kurzen Pause wollte sich auf einmal Fourchis Regenjacke selbständig machen und hat sich teilweise von der Seite des Rucksacks befreit. Fourchi rief Haude zu, dass er kurz warten solle – was er auch tat. Fourchi versicherte seiner Regenjacke, dass sie heute nicht zum Einsatz kommen wird und fixierte sie wieder an ihrem Platz an der Seite des Rucksacks.
Wie ihr seht, ist auf dieser Wanderung wirklich nicht sonderlich viel passiert, weshalb die Geschichte mit der Regenjacke heute Platz im Blog gefunden hat. Aber wenn wir gerade davon sprechen, haben wir euch etwas vorenthalten. Eventuell habt ihr die Hashtags des Beitrags betrachtet und da steht #sturz. Tatsächlich hat sich auf dem Rückweg, als es leicht bergab ging, ein Sturz ereignet. Es ist nichts Schlimmes passiert, der Betroffene konnte selbständig wieder aufstehen und weitermarschieren. Zudem war es keine besonders exponierte oder stark abfallende Stelle. Na, wer was es? Haude oder Fourchi?
Mittlerweile waren wir seit über vier Stunden unterwegs und hatten knapp 18 km zurückgelegt. Es fehlten also noch ungefähr deren 5 km bis nach Gspon. Es war mal wieder Zeit für eine kurze Pause, welche wir auf einem schmalen Weg verbrachten. Im Nachhinein war das nicht so schlau, denn 100 Meter weiter wäre eine Bank gekommen mit einem herrlichen Panorama… Stattdessen posierte Fourchi dann halt da noch auf dem Sädolti (kennt ja sicher jeder).


Danach änderte sich das Terrain und auch die „Klientel“. Plötzlich kamen uns zahlreiche Biker (grösstenteils motorisiert) entgegen, welche mit dem Aufstieg sichtlich zu kämpfen hatten. Wir unsererseits hatten mit dem Abstieg zu kämpfen, weil dieser unseren Körpern doch auch nochmals zusetzte, obschon dieser grossmehrheitlich nicht sonderlich steil war.
Wir befanden uns mittlerweile ja wieder unterhalb der Baumgrenze und so legten wir die letzten Kilometer dann wieder in einer ganz anderen Vegetation zurück. Auch das war wiederum sehr schön und liess für uns keine Wünsche offen.




In Gspon angekommen wurden wir von einem prächtigen Kunstrasenplatz begrüsst. Als begnadete (aber nicht besonders talentierte) Fussballer ging uns natürlich das Herz auf. Aber wir mussten so ehrlich sein, dass wir heute für jeden Gegenspieler eine einfache Partie gewesen wären. Und so bleibt ein Foto von einem Fussballplatz mit wunderbarem Panorama.

Kurze Zeit später mussten wir nur noch zwei bis drei steile Strassen hinuntersteigen und da erschien auch schon unsere heutige Unterkunft das Hotel Alpenblick. Gspon ist wirklich sehr idyllisch und auf jeden Fall einen Besuch wert – uns gefällt es hier sehr gut.

Bevor wir zum Vergnügen übergehen konnten, musste Haude nochmals einen Sprint hinlegen und überzeugte mit einer grossartigen Leistung. Man würde ihm nicht anmerken, dass er soeben über 05.20 Stunden gewandert ist und dabei 24 Kilometer zurückgelegt hat. Fourchi unterstreicht das mit einem herzlichen „Huuuuuuuuu“.
Ja jetzt waren wir also schon um 13.40 Uhr in Gspon angekommen und der Gedanke, jetzt keine weitere Etappe mehr laufen zu müssen, gefiel uns sehr gut. Wir bewegten uns also zum Hotel Alpenblick, wo wir aber den Check-In noch nicht machen konnten, weil das Zimmer noch nicht bereit war. Also setzten wir uns auf die Terrasse, wo wir in einer ersten Runde eine Cola (Haude) und ein Fanta (Fourchi) genüsslich tranken.

In einer zweiten Runde gönnten wir uns dann neben einem zweiten Getränk (Haude alkoholfreies Bier, Fourchi Citro) auch eine Portion Pommes Frites – war echt alles sehr lecker.

Währenddessen konnten wir schon mal die Fotos von heute ausmisten, damit dann der Upload heute etwas effizienter von statten gehen sollte. Und so verging einige Zeit, bis wir dann um 14.30 Uhr unser Zimmer beziehen konnten. Ganz süss, mit zwei Einzelbetten und einer herrlichen Aussicht (seht ihr dann gleich noch). Die Dusche und die Toilette sind auf dem Stock und werden mit anderen Gästen geteilt. Aber als wir ankamen, waren wir eh noch die Einzigen und entsprechend stellte das auch gar kein Problem dar. Zudem sind wir heute trocken am Ziel angekommen und das ist alles einfach deutlich angenehmer.
Die Zeit bis zum Abendessen um 18.00 Uhr liessen wir gechillt verstreichen. Haude trainierte fleissig seine Pokémon, während Fourchi sich frühzeitig um den Blog kümmerte und schon mal einen Blick auf die morgige Route sowie das Wetter warf. Es fehlte uns definitiv an nichts und man könnte sich wirklich daran gewöhnen.

Beim Abendessen konnten wir nochmals die herrliche Kulisse geniessen. Es begann zwar später dann noch kurz zu regnen, aber da waren wir schon wieder zurück.

Aufgrund der gebuchten Halbpension, durften wir uns ein Gericht aus der Walliser Karte auswählen oder uns für Älplermagronen entscheiden. Haude entschied sich für die Älplermagronen und Fourchi für die Rösti Nature mit Käse und Spiegelei. Als Vorspeise erhielten wir jeweils noch einen leckeren grünen Salat. Nun Fourchis Pose zu seinem Essen – einfach ohne Kommentar:

Man könnte meinen, er sei wirklich zufrieden mit seiner Wahl (war er auch). Im Verlauf des Essens stellte Haude fest, dass Fourchi sein Essen etwas sonderbar verdrückte. Aber das ist halt so eine Eigenart… Das Spiegelei blieb bis zum Schluss unangetastet und dann folgte zuerst das Eiweiss, bevor mit dem letzten Bissen das ganze Eigelb auch noch weggeputzt wurde.

Gleich nach dem Essen kümmerten wir uns noch um die administrativen Dinge und haben die Rechnung beglichen. Zudem haben wir ein Lunchpaket bestellt, da wir morgen früh loswollen und Frühstück nicht vor 08.00 Uhr möglich ist. Das Lunchpaket wird für uns vorbereitet und wir können es morgen dann direkt abholen, toller Service.
Nachdem wir wieder ins Zimmer zurückgekehrt sind, gab es wieder ein Glas von unserem Elite Whisky. Und wir müssen schon sagen, der ist wirklich deutlich besser als noch in den Vorjahren und so freuen wir uns tatsächlich jeden Abend auf das Getränk (in den Vorjahren gehörte es zum Ritual, aber wirklich gemocht hat den Whisky keiner von uns).

Ah und falls ihr euch noch gefragt habt, wer denn jetzt von uns beiden gestürzt ist, hier noch die Auflösung: Fourchi wars, er ist Sturzopfer Nummer 1…
Fazit
Die heutige Etappe war schlichtweg ein Traum. Sie erinnerte uns ein wenig an die letztjährige Etappe von Airolo zur Capanna Corno Gries. Wir bekamen heute wirklich alles zu sehen, hatten hervorragendes Wetter und fühlten uns körperlich nach der Etappe nicht so elend zerstört, wie dies beispielsweise gestern noch der Fall war.
Wir haben jetzt also bereits einen Drittel unserer diesjährigen Wanderung zurückgelegt, aber uns stehen noch heftige Tage bevor und leider ist auch das Wetter weiterhin etwas unsicher.
Die aktuellen Beschwerden bei Fourchi beschränken sich auf sein rechtes Knie, allerdings ist das jeweils nach der Wanderung (sobald sich die Muskeln abkühlen) doch ziemlich schmerzhaft. Mit der Schiene ist das heute gut gegangen, insbesondere geradeaus war ideal, aber das ist bei unseren Touren eher selten der Fall. Deshalb gilt es jetzt fleissig Zaubersalbe aufzutragen und zu hoffen, dass die Beschwerden nicht schlimmer werden.
Haude ist gemäss eigenen Angaben praktisch beschwerdefrei. Abgesehen vom ersten Blasenpflaster, mit dem er heute den rechten kleinen Zeh fachmännisch versorgte, sowie Verspannungen im Schulterbereich erfreut er sich bester Gesundheit.
Ausblick
Morgen steht uns wieder eine harte Etappe bevor. Wir möchten zunächst nach Saas Fee wandern (hier gehen wir von rund 4 Stunden Wanderzeit aus, wenn alles rund läuft), bevor wir dann noch eine heftige Etappe nach Grächen anhängen. Diese Etappe hatte bei der Planung noch eine Wanderzeit von 7 Stunden angegeben, mittlerweile beläuft sich diese Wanderzeit gemäss schweizmobil aber auf ganze 9 Stunden. Es ist die Rede von einer „anspruchsvollen Etappe auf einem Höhenweg, der teilweise sehr exponiert ist“.
Es ist also gut möglich, dass diese zusätzliche Zeit aufgrund dieser Passagen hinzuaddiert wurde. Die Höhenmeter und die Distanz sind nämlich seit der Planung unverändert.
Letztendlich stehen uns also morgen insgesamt 37 km mit 2150 Höhenmeter Anstieg und etwas mehr Abstieg bevor. Die Laufzeit wird somit auf 14.50 Stunden veranschlagt. Unser Ziel wäre es, diese Strecke in 10 bis maximal 11 Stunden zurückzulegen. Entsprechend möchten wir morgen wiederum gegen 06.30 Uhr starten, um dann zu einer vernünftigen Zeit in Grächen einkehren zu können.
Die Wetterprognose sieht aktuell gar nicht mal so schlecht aus. Es scheint zumindest, als ob wir vor starken Gewittern verschont blieben. Ein kleiner Regenschauer am Morgen liegt aber durchaus im Bereich des Möglichen. Wir sind aber natürlich vorsichtig und werden die Lage morgen dann nochmals neu beurteilen.
Zuerst schauen wir dann aber heute Abend auch nochmals Meteo und sind gespannt auf die aktuellen Wetterprognosen.
Morgen wird es sicherlich wieder etwas später mit dem Blog, also plant euch das nicht zu früh ein. Aber hoffentlich folgt dann ein toller Beitrag nach unserer Ankunft in Grächen, wir sind vorsichtig optimistisch…

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