Eckdaten zum heutigen Tag
Originalplanung
Die Originalplanung für unsere heutige Etappe bestand aus einer Etappe:
- Stans – Engelberg
- Distanz: 25 km
- Aufstieg: 1500 m
- Abstieg: 2380 m
- Laufzeit: 10.00 h
Mit unserer Planung für den gesamten Tag lagen folgende Werte zugrunde:
- Stans – Stanserhorn – Storeggpass – Trübsee
- Distanz: 33 km
- Aufstieg: 3040 m
- Abstieg: 1700 m
- Laufzeit: 13.30 h
Link zur Übersicht des Tell Trails: 2023 – Tell Trail (6 Tage)
Unsere Ergebnisse
Anhand unserer Tracker haben wir folgende Durchschnittswerte erzielt (während der grossen Pause haben wir den Tracker gestoppt):
- Stanserhorn – Trübsee
- Startzeit: 08.45 Uhr
- Ankunftszeit: 17.00 Uhr
- Distanz: 26 km
- Aufstieg: 1800 m
- Abstieg: 1770 m
- Laufzeit: 07.45 h
- Anzahl Schritte: 34’000
- Tempo: 18.05 min/km
Tagesbericht
So, macht euch gefasst auf einen wirklich tollen Bericht des heutigen Tages. Da war wirklich alles dabei und eine wirklich grossartige Wanderung konnten wir da erleben. Und das möchten wir gerne mit euch teilen. Da einige Passagen erst Ende 2019 erschlossen wurden, ist diese Wanderung auch noch nicht wirklich vielen Leuten bekannt. Und da nutzen wir doch gleich mal die Gelegenheit und machen etwas Werbung (wir werden nicht dafür bezahlt, keine Angst).
Aber beginnen wir von vorne. Obwohl unsere Bahn erst um 08.15 Uhr starten würde, wollten wir um 07.00 Uhr beim Frühstück erscheinen, um nicht noch in Eile zu geraten. Und so erschienen wir da pünktlich und bastelten uns unsere Teller zusammen. Dabei hielten wir natürlich nach unserem Fauxpas in der Stoos Lodge Ausschau nach einem warmen Buffet, aber da war nichts. Stattdessen hätten wir uns einen Prosecco genehmigen können, aber wir verzichteten.

Natürlich waren wir viel zu früh fertig und so konnten wir im Zimmer noch ein wenig rumtrödeln. Haude konnte sich Zeit lassen beim Vorbereiten des Rucksacks und natürlich auch beim Füsse pudern und Sonnencrème einschmieren. Fourchi legte spontan noch ein kurzes Nickerchen hin, war dann aber auch kurz vor 08.00 Uhr bereit, um zum Check-Out anzutreten und dann einmal über die Strasse zur Stanserhornbahn zu purzeln. Übrigens war Haude heute mit einem Langarm-Thermoshirt unterwegs, um seine verbrannten Arme zu schützen (obwohl wir strahlend schönes Wetter und ziemlich heisse Temperaturen hatten). Bei der Bahn angekommen, versuchte Fourchi mit seinen gestern online gelösten Tickets Zutritt zu erhalten, aber das Scangerät des Kontrolleurs war der Meinung, dass die Tickets ungültig sind… Fourchi war schockiert und wurde nach 3 Fehlversuchen und einer sich bildenden Schlange im Hintergrund zurück an den Schalter geschickt. Da erklärten wir der jungen Dame die Situation und zeigten die Quittung – ganz unkompliziert händigte sie uns zwei „manuelle“ Tickets aus und wir traten nochmals vor den Kontrolleur. Dieser hatte schon ein Lachen im Gesicht und meinte, dass er die falsche App zum Scannen verwendet hätte. Wir versuchten es nochmals mit unseren ursprünglichen Tickets und Tada – grün. Waren diese Probleme noch vor dem ersten Marsch am heutigen Tag ein gutes Vorzeichen, oder nicht?


Jedenfalls durften wir die Fahrt in der altehrwürdigen Kabine ganze 10 Minuten geniessen. Währenddessen konnten wir uns noch mit einem Herren fortgeschrittenen Alters im gleichen Abteil unterhalten, welcher seine Trailrun Ausrüstung dabei hatte. Es stellte sich heraus, dass er heute auch dieselbe Gratwanderung über den Storeggpass absolvieren wollte (aber nicht bis nach Engelberg). Der Herr war wohl schon in der ersten Generation von Bergläufern dabei – bevor sich dieses neumodische Wort Trailrunning etabliert hat – denn er hat auch schon an diversen Bergläufen wie dem Jungfraujochlauf teilgenommen. Eines können wir vorneweg nehmen: Wir liefen vor ihm los und haben ihn nicht mehr gesehen.
Danach stiegen wir um in die CabriO-Bahn und kämpften uns da mit unseren Rucksäcken über die enge Wendeltreppe in die obere Etage, wo wir einen guten Platz ergatterten. Aufgrund des Bildes wäre anzunehmen, dass Fourchi etwas Schiss hatte, aber es war genau umgekehrt. Haude wirkte ein wenig angespannt, blieb aber während der ganzen Fahrt stets cool und konnte auch das grossartige Panorama geniessen.

Und natürlich haben wir auch noch ein Video gemacht, wo die Aussicht zu geniessen ist. Fourchi hat es idealerweise fertiggebracht, genau beim Überqueren eines Mastes das Video zu starten – grossartige Leistung.
Übrigens hat auch Haude geglänzt. Als der Bähnler auf die Terrasse kam, berichtete er, dass es „noch etwas halten würde“ (er meinte das Wetter). Da entgegnete Haude rotzfrech: „s Bähnli?“. Und schon lachte die ganze Runde…
So, bis jetzt sind wir also noch keinen Meter gelaufen, aber trotzdem konnten wir approximativ schon stolze 1400 Höhenmeter vorweisen. Und dieser Entscheid war total richtig – hätten wir den Aufstieg aufs Stanserhorn auch noch gemacht, wären wir wohl nicht mehr im Trübsee angekommen. Wir haben also um 08.45 Uhr vom Stanserhorn die heutige Etappe in Angriff genommen und konnten zunächst ein paar Meter auf dem Gipfelrundweg laufen (schön flach und sehr sichtig), bevor es dann runterging in Richtung Ächerli. Das ging schon mal ganz gut, die Wege waren nicht allzu steil und so haben wir uns schon mal tiptop warmgelaufen.


Nach gut 45 Minuten hatten wir den ersten Abstieg hinter uns gebracht und dann ging es auf der anderen Seite hoch in Richtung Arvigrat. Phu, das war wieder ein ziemlich schweisstreibender Aufstieg, welcher sich inklusive ein paar kleinen Pausen über gut 90 Minuten hinzog. Der grösste Teil des Aufstiegs verlief durch den Wald, was das Ganze ein wenig erträglicher machte – aber es war wirklich ordentlich warm.


Nach 11.00 Uhr sind wir dann auf dem Arvigrat auf etwas über 2000 m.ü.M. erschöpft, aber wohlbehalten angekommen. Und für die Strapazen wurden wir ordentlich entschädigt. Es folgte ein wunderschöner Gratwanderweg über mehrere Kilometer – immer wieder auf und ab – und uns eröffnete sich ein atemberaubendes Panorama. Leider konnten wir das nicht so extrem geniessen, da wir heute wohl aufgrund des sich ändernden Wetters rascher ans Ziel gelangen sollten. Aber natürlich haben wir das noch in Bildern festgehalten.


Unser nächster Zielpunkt war dann der Storeggpass, vor welchem wir aber noch die berüchtigte Felspassage „Wagenleis“. Wir hatten ja nicht wirklich eine Ahnung, was uns erwarten würde. Jedenfalls legten wir einen kurzen Abstieg zurück, woraufhin es dann zackig wieder aufwärts ging und wir vor einer Passage mit dicken Seilen standen.


Haude posierte trotz Höhenangst mutig in der Passage und wir diskutierten, ob das denn wirklich die berüchtigte Felspassage war. Fourchi meinte ja – und er irrte sich. Es ging noch ein kleines Stück auf dem Grat weiter und dann standen wir wirklich vor Wagenleis und das hat uns ganz schön beeindruckt. Fotographisch ist das leider nicht so einfach einzufangen, aber wir haben eine Bildstrecke zusammengestellt (der Reihe nach, wie wir da durchgegangen sind). Vielleicht einfach mal ein Versuch zur Erklärung: Man steht vor zwei Felsen, zwischen denen es eine Lücke von ca. 5 Metern gibt. Um die Stelle passieren zu können, müssen wir aber an den Seilen zuerst ca. 10 Meter am Fels runterklettern und dann auf der anderen Seite wieder hoch.










Es sei erwähnt, dass Haude Höhenangst hat und sich trotzdem erfolgreich dieser Herausforderung gestellt hat. Das verdient den allergrössten Respekt von Fourchi und wir hatten grosse Freude, als wir die Felspassage nach gut 15 Minuten gemeistert hatten. Haude hat auf der Zwischenebene noch ein kurzes Video gemacht, welches wir euch auch noch zeigen möchten.
Also nochmals zusammengefasst und dann lassen wir die Felspassage Wagenleis in Ruhe: Trittsicherheit ist aus unserer Sicht unablässig. Höhenangst kann man da überwinden, da mittels Seilen und Eisentritten im Felsen die Passage gut unterstützt wird. Bis zu diesem Zeitpunkt hat man aber auch schon ein paar Höhenmeter in den Beinen und man sollte bezüglich Fitness doch einen guten Grundlevel aufweisen, weil auch viel über die Arme geht (das Hängen in den Seilen). Für uns war es sicherlich ein riesiges Highlight, aber wir waren dann auch froh, die Passage hinter uns zu lassen.
Voilà, weiter ging es über den Grat und dann begann bald einmal der Abstieg in Richtung Storeggpass. Die Passagen befanden sich grösstenteils im Wald und waren wirklich gut begehbar. Nachdem wir dann doch schon 04.15 Stunden unterwegs waren und es 13.00 Uhr war, suchten wir nach einem schönen Plätzchen für die Mittagspause. Wir wussten nämlich auch nicht genau, wie weit es denn noch zum Storeggpass wäre. Und tatsächlich liefen wir an zwei Holzbänke heran (die fanden wir bis dahin praktisch gar nicht) und legten da unseren Mittagsrast von einer halben Stunde ein. Haude zwang sich einmal mehr dazu, einen Ovi-Riegel reinzuziehen und mit ein paar Lachgummis zu ergänzen. Bei Fourchi gab es 3-4 Stück Haribo und dann ein Nickerchen auf der Holzbank, oh wie war das herrlich.


Etwas ungünstig war, dass nach dieser Pause Fourchis Wasservorräte bereits erschöpft waren (2.5 Liter). Aber Haude teilte brüderlich seine noch verbliebenen Wasservorräte mit Fourchi. Und dann ging es weiter mit dem Abstieg zum Storeggpass, welchen wir 10 Minuten später auch schon erreichten. Von da aus ging es dann noch weiter runter, weil unser heutiges Ziel ja der Trübsee war und dafür mussten wir zuerst bis nach Untertrübsee absteigen. Der Weg führte zunächst wie schon alle bisherigen Wege häufig durch den Wald, über wunderbare Wiesen und lud schlichtweg zu Höchstleistungen ein – eigentlich.
Aber da legten sie uns auf dieser Etappe nicht nur viele Steine in den Weg (haha), sondern stellten neuerdings auch Hürden auf, welche wir überwinden mussten. Nachdem wir die ersten mindestens 10 Hürden erfolgreich gemeistert hatten, mussten wir das dann doch noch bildlich festhalten. Mit schweren Beinen lässt sich halt das Bein nicht mehr allzu geschmeidig anheben und es war auch nicht immer so einfach und niedrig, wie es jetzt auf diesen Bildern den Anschein macht.


Weiter im Text: Da liefen wir dann so gegen 14.45 Uhr nach 05.30 Stunden Laufzeit tatsächlich an einen Bauernhof mit einem kleinen Kühlschrank und Selbstbedienung. Diese Gelegenheit liessen wir uns nicht entgehen und so leerte Haude ein 0.5l Apfelschorle, Fourchi gab sich ein 0.5l Citro. Das war auch wieder so ein grossartiges Gefühl und dann ging es mit vermeintlich vollem Tank auch schon weiter talabwärts.


Das Wetter wandelte sich so langsam aber sicher zum Schlechten und es wurde immer dunkler. Gleichzeitig verliessen wir dann auch die schönen Wanderwege und legten die nächsten Kilometer in Richtung Untertrübsee auf Asphaltstrassen zurück. Das Tempo haben wir in dieser Phase nochmals erhöht, weil wir im Idealfall unser heutiges Tagesziel trocken erreichen wollten.


Und dann fand der heutige Navigator Haude noch eine hübsche kleine Abkürzung – welche auch tatsächlich eine war (es war ja auch schon mal anders…). Und so standen wir gegen 16.00 Uhr nach einer Laufzeit von 06.45 Stunden vor dem letzten Aufstieg hinauf zum Trübsee. Da klingelte doch tatsächlich auch noch Fourchis Telefon und es meldete sich die heutige Unterkunft Berghotel Trübsee. Sie wollten sich vergewissern, dass wir auch wirklich heute noch anreisen und Fourchi gab da eine spontane Ankunftszeit von 17.00 Uhr an. Also bündelten wir nochmals unsere Kräfte und stürzten uns in den letzten Aufstieg.


Bei diesem Aufstieg bewegten wir uns unter anderem teilweise auf der Talabfahrt vom Trübsee nach Engelberg. Fourchi war in der Vergangenheit im Winter schon öfters hier und er muss schon sagen, dass er heute lieber mit den Skiern runtergekurvt wäre anstatt mit den Füssen den Hang hinauf. Aber es nützt ja nichts, wir mussten irgendwie da hinauf. Um 16.30 Uhr war es dann soweit – es begann tatsächlich zu regnen. Und so legten wir einen kurzen Halt ein, hüllten uns in unsere Regenjacken und überzogen unsere Rucksäcke mit dem integrierten Pariser.


Das Ziel war so nah, und da standen uns schon wieder Kühe im Weg. Es ist uns ein Rätsel, wieso uns das fast auf jeder Etappe passiert. Also legten wir wieder eine kleine Schlaufe ein und wir durften der Kuh zum Dank sogar bei ihrem Geschäft zuschauen (wer wünscht sich das nicht). Beim zweiten Mal war die Kuh dann so freundlich und räumte ihren Platz für Haude (und auch Fourchi durfte noch passieren).


Und da sahen wir ihn endlich – den Trüebsee. Es regnete immer noch weiter (aber es war nicht allzu schlimm – die Schuhe waren beispielsweise dann im Ziel nicht stark durchnässt) und da hörten wir bald mal den einen oder anderen Donner. Am Trüebsee entschieden wir uns dann linksherum zu laufen und da die letzten Kilometer in Angriff zu nehmen. Wir waren beide müde, hatten beide Durst (auch Haudes Vorräte waren mittlerweile aufgebraucht) und sehnten uns beide die Ankunft im Berghotel Trübsee herbei. Gegen 17.00 Uhr sahen wir dann unsere Unterkunft und da zog Haude doch prompt noch einen kurzen Endspurt an.
Wir hatten es geschafft – und waren komplett geschafft. Nach dem kurzen Check-In erfuhren wir, dass uns heute ein 4-Gänge Abendessen erwartet. Aber uns war aktuell noch nicht wirklich nach Essen, wir waren beide wahnsinnig durstig und so leerten wir im Zimmer angekommen ganz zackig die eine oder andere Wasserflasche. Und sehr kurz darauf waren wir im Chillmodus angekommen, sitzten beide auf dem Sofa und lauschten dem zarten Gesang der Backstreet Boys. Es standen die obligaten Duschen auf dem Programm, bevor wir dann um 18.30 Uhr zum Abendessen antrabten. Das Menü konnte sich also wirklich sehen lassen und mit einer kühlen Coca Cola leiteten wir das gemütliche Abendessen ein. Übrigens waren neben uns zwei nur noch zwei weitere Gäste da zum Abendessen – wahnsinnig, was sie da extra für uns alles gekocht haben und es war ausserordentlich lecker.


Beim Dessert musste Fourchi dann doch wieder ordentlich kämpfen, auch Haude war nahe am Sättigungsgefühl. Aber wir haben uns beide alles reingestopft, weil wir ja den Tag hindurch unsere Körper haben „leiden“ lassen. Wir haben jeweils schlichtweg keine Lust, etwas zu essen – das muss man mal selber erleben, um das besser verstehen zu können. Parallel zum Abendessen hat Fourchi am heutigen Blog gearbeitet, während Haude sich mit der morgigen Etappenplanung und den Wetteraussichten beschäftigt hat. Draussen hat es ordentlich geregnet, gestürmt und gewittert – zum Glück konnten wir das von drinnen beobachten.
Fazit
Die heutige Etappe war wirklich das Highlight unserer bisherigen Wanderung. Die Wanderwege sind super angelegt, das Panorama lässt keine Wünsche offen und für Nervenkitzel ist auch noch gesorgt. Wir würden diese Wanderung auf jeden Fall empfehlen, allenfalls in abgekürzter Form oder auch auf zwei Tage verteilt.
Allerdings müssen wir auch festhalten, dass wir auf dieser Etappe praktisch keine Möglichkeit gesehen haben, unterwegs Wasservorräte aufzufüllen. Das war bis dahin – auch auf der Via Alpina – eigentlich noch nie ein Problem und heute litten wir gegen Schluss wirklich darunter. Klar trinkt nicht jeder 3-4 Liter, aber man sollte auf jeden Fall vorsorgen und genügend Flüssigkeit mit sich tragen – streng ist es allemal.
Über das Wetter konnten wir uns heute auch nicht beklagen. Bei strahlendem Sonnenschein sind wir losgelaufen und es dauerte bis kurz vor Schluss, als wir doch noch von einem kleinen Regenschauer getroffen wurden. Wären wir erst eine Stunde später eingetroffen, dann hätte es uns definitiv schlimmer erwischt.
Körperlich fühlen wir uns weiterhin ziemlich gut – gerade verglichen mit dem Zustand nach Tag 4 an der Via Alpina. Wir befinden uns doch schon auf der Zielgerade, aber leider spielt das Wetter nicht ganz mit…
Ausblick
Morgen steht für uns wieder eine zusammengelegte Etappe auf dem Programm. Analog Originalplanung würden wir über den Jochpass nach Melchsee-Frutt laufen und von da aus die Mitte der Schweiz – die Älggialp – aufsuchen. Aber wir würden dann gleichentags noch bis zum Brünig laufen, weil wir da unsere Unterkunft gebucht haben und von da aus die letzte Etappe in Angriff nehmen würden.
Aber leider sieht das Wetter wirklich nicht rosig aus. Gerade in der Zentralschweiz ist mit weiteren Regenschauern und teilweise auch Gewittern zu rechnen. Wir haben schon mal mehrere Szenarien diskutiert – eines sähe auch vor, dass wir mit der Bahn vom Trübsee nach Engelberg runterfahren und dann via Zug nach Brünig gelangen (somit würde die ganze Etappe gestrichen). Aber wir möchten morgen doch einen Teil der Strecke zurücklegen und werden deshalb die Situation am Morgen nochmals beurteilen, bevor wir dann einen Weg einschlagen.

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