Rückreise: Von Binn nach Hause


Rückreise

Für den heutigen Tag haben wir uns keinen Wecker gestellt. Und so verwachten wir beide fast zeitgleich um 07.30 Uhr. Kurz verwachen und dann ging es auch schon tiefenentspannt runter zum Frühstück. Die Strapazen der letzten Tage waren bemerkbar, aber schon deutlich weniger präsent als noch gestern Abend.

Im Wissen, dass wir heute keine Etappe zu absolvieren hatten, war das Frühstück ein wahres Vergnügen. Fourchi kredenzte Haude wie zu Beginn in Splügen nochmals einen leckeren Cappuccino, und auch sonst liessen wir es uns mit Gipfeli, frischem Brot, Müsli und etwas Käse und Fleisch gut gehen. Wir hatten keine Eile, so lag sogar erstmals ein zweiter Kaffee drin.

Anschliessend war auch noch genügend Zeit, um im Zimmer die Rucksäcke für die Rückreise zu packen. Fourchi packte auch seine Wanderschuhe ein und reiste in den Flip-Flops nach Hause. Haude stieg nochmals in seine Trailrun Schuhe und zeigte sich auch heute nochmals von seiner dynamischen Seite.

Fourchi hat sich derweil noch von seinen Wanderstöcken verabschiedet. Nach seinem Sturz beim Abstieg von der Capanna Bovarina hatte sich sein Wanderstock ziemlich verbogen und so war es nicht mehr möglich, diesen zusammenzustecken – bis heute. Nachem einige erste Versuche von Haude und Fourchi mit ihrem ganzem restlichen Körpergewicht den Stock wieder zusammenzustecken erfolglos endeten, hatte Haude die Idee. Auf dem Balkon unseres Zimmers steckte er den Wanderstock in den Boden und warf alles drauf, was er hatte. Und plötzlich klappte es – der Stock liess sich zusammenstecken.

Da es aber keine Aussicht darauf gab, diesen Wanderstock jemals wieder auseinanderzukriegen, entsorgte Fourchi diese liebevoll im Abfalleimer. Sie hatten ihm stets gute Dienste erwiesen und Haude bahuaptet, man hätte gar ein Tränchen in Fourchis Augen gesehen. Rest in peace – Wanderstock.

Nachdem auch das erledigt war, verliessen wir kurz nach 09.00 Uhr unser Hotel in Richtung der Postauto Haltestelle in Binn. Wir fanden sie wie befürchtet nicht auf Anhieb, aber doch ziemlich rasch. Während wir mit vielen anderen Leuten geduldig auf die Ankunft des Postautos warteten, präsentierte Haude seine unglaubliche Beweglichkeit. Es fehlt wirklich nicht mehr viel bis zum Spagat.

Beim Blick in die SBB App wurde uns dann kurzzeitig etwas bange. Das Postauto wurde mit einer Verspätung von sieben Minuten angezeigt und somit würden wir unseren Anschluss in Fiesch verpassen. Dies hätte dann zur Folge, dass wir eine Stunde warten müssten, um über Brig nach Bern und dann nach Luzern zu gelangen. Das wäre sicher kein Weltuntergang, aber trotzdem etwas umständlicher.

Als das Postauto dann mit diesen sieben Minuten Verspätung eintraf, stiegen alle ein und wir konnten uns zwei Sitzplätze sichern. Danach ging die Fahrt über sehr enge Strassen hinuntern nach Fiesch los. Und uns wurde rasch klar, wieso es zu dieser Verspätung gekommen ist. Kreuzen auf dieser Strecke war eine grosse Herausforderung und wir hatten grossen Respekt vor den Fahrkünsten unseres Chauffeurs. Souverän steuerte er uns hinunter dem Tal entgegen, aber die Verspätung konnte er aufgrund der vielen Kreuzungsmanöver unmöglich aufholen.

Ungefähr nach der Hälfte der Fahrt erkundigte sich der Chaffeur bei den Fahrgästen, ob jemand nach Brig oder Oberwald müsste. Viele Leute meldeten sich und so nahm der Chauffeur Kontakt mit dem Bahnhof Fiesch auf, um auf diesen Umstand hinzuweisen.

Zur Überraschung aller Fahrgäste würden beide Züge in Fiesch auf die Ankunft des Postautos warten. Wow, so einfach kann das also funktionieren…

Mit einer Verspätung von knapp 10 Minuten kamen wir am Bahnhof in Fiesch an, wo alles zackig ausstiegen und sich auf die wartenden Züge verteilten. Und dann sassen wir also auch schon im Zug nach Brig, wo wir etwas mehr Zeit fürs Umsteigen haben würden.

Eine ereignislose, halbstündige Fahrt endete am Bahnhof in Brig, wo auf einmal wieder sehr viele Menschen zugegen waren. Für uns war das wieder ein kleiner Kulturschock, hatten wir doch in der letzten Woche nur sehr wenige Menschenbegegnungen. Die Hektik des städtischen Lebens hatte uns also schon wieder eingeholt – das hatten wir keine Sekunde vermisst.

Es blieb dann aber doch noch Zeit für ein kurzes Foto, damit ihr zumindest unser Reiseoutfit noch seht. Die Köpfe haben wir gekonnt zensiert, denn diese musstet ihr in der letzten Woche häufig genug anschauen.

Danach stiegen wir also in den nächsten Zug in Richtung Bern ein. Anfänglich war es noch schön ruhig und der Zug praktisch leer. In Visp änderte sich dies aber schlagartig und wir mussten sogar zusammenrücken. Fourchi schrieb während dieser Fahrten bereits am heutigen Blog (am Smartphone, weil das heute ohne diesen vielen Fotos gut ging) und Haude kam einmal mehr seinen Verpflichtungen als Pokémontrainer nach.

In Bern angekommen mussten wir ein letztes Mal umsteigen. Aiaiai, da waren wirklich viele Menschen unterwegs und wir brauchen doch noch ein wenig Angewöhnungszeit.

In Sursee war es dann so weit, Haude verabschiedete sich, weil er dort von Priska abgeholt wurde. Es gab noch eine letzte Umarmung und dann trennten sich also die Wege der Elite on Trail für das Jahr 2025.

Fourchi fuhr noch weiter bis nach Luzern, wo auch er auf den Abholservice von Ursi zählen konnte.

Rückblick

Fakten

Schauen wir nochmals auf die letzte Woche zurück, was wir da geleistet und erlebt haben. Keine Angst, es folgt keine Zusammenfassung der ausführlichen Tagesberichte, sondern eine hoffentlich übersichtliche Darstellung der nackten Zahlen.

Was wir als erstes hervorheben möchten: Wir sind dieses Jahr jeden Kilometer gelaufen, haben keine Abkürzung genommen (stattdessen lieber Umwege) und konnten somit erstmals vollumfänglich auf Bahnen oder andere Verkehrsmittel verzichten.

Gerade auf den letzten zwei Kilometern zurück nach Binn stand ein Postauto bereit. Aber angesichts eben dieser winkenden Tatsache haben wir schweren Herzens darauf verzichtet und uns noch nach Binn durchgekämpft – das war es allemal wert.

Die wohl wichtigsten Zahlen sind Distanz und Höhenmeter. Wie ihr wisst, haben wir in den letzten sechs Tagen knapp 12’000 Höhenmeter aufwärts und dasselbe auch abwärts zurückgelegt. Wir haben dieses Jahr die Werte aus SchweizMobil mit unseren Werten verglichen und da sind wir schon ziemlich stolz darauf.

KriteriumOriginalElite on Trail
Distanz190 km195 km
Laufzeit66.10 h46.55 h
Tempo20.54 min/km14.25 min/km

Natürlich ist auch ein Vergleich mit den bisherigen Touren, der Via Alpina und dem Tell Trail interessant. Mit diesen Durchschnittswerten zeigt sich, dass wir dieses Jahr täglich mehr geleistet haben hinsichtlich Distanz und Höhenmeter und gleichzeitig die höchste bisherige Pace erreicht haben. Auch darauf sind wir sehr stolz.

KriteriumAlpenpässewegTell TrailVia Alpina
Distanz32.5 km29 km28.5 km
Aufstieg2000 m1900 m1700 m
Abstieg2000 m1900 m1800 m
Laufzeit07.40 h07.45 h07.15 h
Tempo14.25 min/km16.10 min/km15.15 min/km

Irgendwie ist diese Steigerung nicht ganz ideal, denn sie könnte jetzt Erwartungen wecken für allfällige kommende Jahre. Wir waren schon immer darauf bedacht, die Wanderungen anspruchsvoll zu gestalten, aber irgendwann ist auch sicher das Limit erreicht. Oooder wir denken getreu dem olympischen Motto: citius, altius, fortius – also schneller, höher, weiter.

Aus unserer Sicht liegen die Gründe für den Erfolg in diesem Jahr in den Erfahrungen aus den Vorjahren. Wir mussten effektiv auch Rückschläge einstecken, haben aber daraus unsere Schlüsse gezogen und waren dieses Jahr so stark wie noch nie. Unter anderem konnten wir unsere Rucksackpackung optimieren, haben unser Pausenverhalten angepasst und haben bei drohenden Blessuren wenn immer möglich versucht, präventiv zu handeln.

Kosten

In diesem Jahr haben wir ehrlich gesagt kein besonderes Augenmerk auf die Kosten gelegt. Die Auswahl der Unterkünfte in diesen Gebieten ist eh schon begrenzt und wenn wir jeweils da waren, haben wir uns das gegönnt, was uns in diesem Moment gerade richtig und notwendig erschien.

OrtUnterkunftPreisVerpflegung
SplügenBodenhaus232.-90.-
VellaGravas Lodge244.-88.-
VrinCasa Leon140.-79.-
Capanna BovarinaSAC Capanna Bovarina164.-5.- (für Dusche)
(Abendessen im Preis enthalten)
AiroloForni218.-121.-
Capanna Corno-GriesSAC Capanna Corno-Gries168.-96.- (für Getränke und Dusche)
(Abendessen im Preis enthalten)
BinnOfenhorn321.-36.- (für Getränke)
(Abendessen im Preis enthalten)
Total 1487.-515.-

In den Preisen sind immer auch das Frühstück sowie die jeweiligen Kurtaxen enthalten.

Insgesamt haben sich also über sieben Nächte Kosten auf eine Höhe von 2’000 CHF summiert. Die Hin- und Rückreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen da noch dazu. Aber weitere grosse Kosten für Zwischenverpflegungen in Hütten sind dieses Jahr nicht dazugekommen, weil wir teilweise auch nur einzelne Originaletappen gelaufen sind oder sich uns keine passende Möglichkeit eröffnete.

Mit der Wahl der Unterkünfte sind wir sehr zufrieden. Diese befanden sich eigentlich immer direkt auf der Route und haben uns auch qualitativ immer sehr überzeugt. Einzig bei der Capanna Bovarina waren aus unserer Sicht die Umstände nicht ganz ideal – aber das ist Geschmackssache.

Verpflegung

Wie schon in den letzten Jahren haben wir uns auch dieses Jahr äusserst ausgewogen ernährt. Das Frühstück und das Abendessen ergänzten unsere sehr einseitigen Zwischenverpflegungen ausgezeichnet. Im Gegensatz zu den vorherigen Jahren haben wir aber durch die vermehrten Pausen wirklich alle unsere Riegel gegessen und auch bei den Süssigkeiten nicht gespart. Zudem hatten wir beide erstmals Powergels dabei, welche wir vereinzelt ebenfalls konsumierten.

  • Ca. 1.5 kg Süssigkeiten (Haude Lachgummi, Fourchi Gummischlangen und saure Frites)
  • 6 Proteinriegel (Fourchi) / 14 Ovi-Riegel (Haude)
  • 5-6 Powergels
  • 2 Äpfel (Fourchi)
  • 2 Packungen Fishermans

Was natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen durfte, war die angefangene Flasche Elite Whisky. Der Inhalt war für die sechs Wandertage eher spärlich, aber es hat geradeso gereicht und so spricht nichts dagegen, mal wieder eine neue Flasche anzufertigen.

Die diesjährige Flasche landet jetzt mit einem Jahr Verspätung auch noch in Haudes Hall of Fame. Sieht schon ganz hübsch aus.

Körperliche Verfassung

Auf der letzten Etappe gestern sind unsere Körper wirklich nochmals an ihre Grenzen gestossen. Aber Haude war bereits ab Tag 1 im Kampfmodus, weil er sich im Regen von Vella eine üble Blase am Fuss zuzog, sich daraufhin sein Schienbein aufgrund der Schonhaltung entzündete und er letztendlich auch über weitere kleine Blessuren klagte. Fourchi hatte nach Tag 1 schwere Beine und müde Füsse, aber verhältnismässig ist er dieses Jahr ziemlich gut über die Runden gekommen. Die Kniebeschwerden konnte er dank gezieltem Einsatz der Knieschiene gut begrenzen.

Das Gefühl nach einer solchen Mehrtageswanderung ist wohl selten gut. Aber dieses Jahr würden wir durchaus als Erfolg werten, auch wenn wir uns nun auf ein paar Tage Pause freuen.

Gewichtmässig hat sich bei Fourchi dieses Jahr nicht viel getan. Mit 76 kg ist er angetreten und nach seiner Rückkehr wiegt er noch immer 75 kg. Er konnte also sein tägliches Kaloriendefizit gut ausgleichen.

Haude hingegen liegt aktuell nur noch knapp über der Marke von 70 kg, womit er gegenüber seinem Startgewicht stattliche 3 kg verloren hat. Es kann auch nicht am mittlerweile gestutzten Bart liegen, weil dieser ja zu Beginn der Wanderung auch noch gestutzt war. Also hat Haude auf jeden Fall noch etwas aufzuholen, bis er sein Ausgangsgewicht wieder erreicht.

Hier gibt es noch ein Vorher-Nachher-Bild von Haude. Zuerst „Vorher“, dann „Nachher“:

Unsere Einschätzung

Mittlerweile haben wir 15 Etappen vom Alpenpässeweg (Route 6) im Bündnerland beginnend zurückgelegt. Wir waren im Tessin, in Italien und bewegten uns am Schluss auch noch in die Walliser Bergwelt.

Bei diesen Etappen bewegt man sich häufig zwischen 1500 – 3000 Meter über Meer, wobei viele der Wanderwege nicht sonderlich einfach über eine Bahn zu erreichen sind. Dies führt dazu, dass die Wege teils abgelegen sind und sich nur wenige Wanderinnen und Wanderer auf diesen Weg verirren. Uns gefällt das wahnsinnig gut, man sollte sich aber der Abgeschiedenheit bewusst sein und nicht den allergrössten Luxus erwarten (auch wenn es uns an nichts fehlte).

Die Landschaft auf dem Alpenpässeweg ist an Vielseitigkeit kaum zu übertreffen. Diese ist natürlich in dieser Höhe alpin geprägt. Es müssen strenge Auf- und Abstiege bewältigt werden, aber dafür wird man immer wieder aufs Neue mit unglaublichen Ausblicken belohnt.

Erstmals hatten wir die Gelegenheit, an zahlreichen SAC-Hütten vorbeizuwandern und in zwei davon sogar zu übernachten. Wenn man das noch nie zuvor gemacht hat, ist es sicherlich gewöhnungsbedürftig. Auch wir mussten diese Erfahrung machen. Aber was gibt es Schöneres, als in der Abgeschiedenheit einen Wandertag zu beenden bzw. zu starten?

Uner Highlight auf der diesjährigen Tour war ganz klar die Überraschung von Fourchis Bruder auf der Capanna Cadagno. Wir durften uns mit ihm gemeinsam über die erste „mitgelaufene Etappe“ freuen und waren unglaublich dankbar für seinen Effort.

Rein wandertechnisch gab es zahlreiche wunderschöne Etappen, sei dies über die Greina Hochebene (lieber ohne Schnee), an den diversen Seen in Richtung Italien vorbei oder auch die Gratwanderung zwischen Stein und Piz Sezner.

Aufgrund der ziemlich hoch gelegenen Passübergänge spielt auch das Wetter auf dieser Route eine wichtige Rolle. Es kann immer wieder Schneefelder geben, welche im letzten Jahr sicher deutlich ausgeprägter waren. Zudem kann es auf diesen Höhen mit dem Wind rasch frisch werden und das Wetter kann sich rasant verändern.

Lessons Learned

Mittlerweile mussten wir schon zahlreiche Lektionen in den Vorjahren lernen. Deshalb sind in diesem Jahr praktisch keine dazugekommen, aber sie haben sich dieses positiv auf den Verlauf der Wanderung ausgewirkt.

Die Planung der einzelnen Etappen in diesem Jahr war sicherlich ideal. Gleich zu Beginn die Killeretappe (da hatten wir wegen dem Regen zum Schluss etwas Pech), danach eine eher entspannte 1-Tages-Etappe, gefolgt von drei ähnlich schwierigen Etappen mit – für unsere Verhältnisse – Durchschnittswerten. Zum Schluss folgte nochmals eine ziemlich grobe Etappe, nach welcher wir aber nicht nochmals aufraffen mussten.

Wir würden aber vermutlich keine Etappe mehr über mehr als 40 km planen. Das war echt am Limit und nur möglich, weil dies gleich am ersten Tag der Fall war. Am Folgetag wäre das unvorstellbar gewesen.

Es hat uns in diesem Jahr auch geholfen, dass wir medizinisch nochmals besser ausgerüstet waren und Blessuren frühzeitig behandelten. Zudem haben wir uns am Abend jeweils genügend Zeit dafür genommen, alles sorgsam zu pflegen, um am nächsten Tag möglichst frisch wieder loslegen zu können.

Eher spontan haben wir uns dieses Jahr beim Wandern dafür entschieden, keine Mittagspause von 30 Minuten einzulegen, sondern stattdessen durch mehr kleine Pausen von jeweils 5-10 Minuten zu ersetzen. Dadurch verpflegten wir uns auch besser und fielen nicht in ein Loch von fehlender Energie.

Zum Schluss gilt es zu erwähnen, dass wir dieses Jahr echt Mühe hatten mit den Signalisationen. Wir sind uns noch nicht ganz sicher, ob das an uns oder an den Wegen liegt. Aber jedenfalls haben wir daraus eine Lesson Learned gezogen: Bei Unsicherheit frühzeitig die SchweizMobil App konsultieren und somit nicht Gefahr laufen, einen grossen Umweg zurückzulegen.

Ausblick und Abschluss

Wir konnten uns also rehabilitieren und den Abbruch vom letzten Jahr verarbeiten. Nun haben wir 15/43 Etappen des Alpenpässewegs zurückgelegt und fühlten uns unterwegs meistens gut, trotz der sehr herausfordernd geplanten Etappen.

Unterwegs hatten wir gerade in SAC-Hütten immer wieder die Gelegenheit, anderen Wanderern von unserem Vorhaben, unseren Erlebnissen und unserem Blog zu erzählen. Das fanden alle sehr interessant und wirkten begeistert von unserer Einstellung. Solche Erkenntnisse stärken natürlich auch unsere Motivation und so wollen wir es Stand heute nicht ausschliessen, dass wir im nächsten Jahr unsere Tour ab Binn noch weiter fortführen.

Und natürlich hatten wir auch dieses Jahr wieder das grosse Vergnügen, euch mit unserem Blog jeweils auf dem Laufenden zu halten, auch wenn es nicht immer reibungslos lief. Wir sind begeistert, wie genau ihr unseren Blog verfolgt und eure Nachrichten sorgten bei uns immer wieder für Jubelstürme. Also ein fettes Dankeschön an eure Treue!

Haude verabschiedet sich nun direkt ins Zillertal (mit einem Abstecher nach St. Anton) in seine wohlverdienten Ferien mit seiner Familie und seiner besseren Hälfte.

Fourchi hat immerhin ein Wochenende Zeit, um sich von den Strapazen zu erholen und am Montag gehts dann wieder ab ins Büro.

Bleibt gesund ihr Lieben und habt einen schönen Sommer!

Haude & Fourchi


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