Eckdaten zum heutigen Tag
Originalplanung
Die Originalplanung für unsere heutige Etappe bestand aus zwei Etappen:
- Vrin – Capanna Scaletta
- Distanz: 19 km
- Aufstieg: 1550 m
- Abstieg: 800 m
- Laufzeit: 07.00 h
- Capanna Scaletta – Capanna Bovarina
- Distanz: 15 km
- Aufstieg: 760 m
- Abstieg: 1100 m
- Laufzeit: 05.00 h
Mit unserer Planung für den gesamten Tag lagen folgende Werte zugrunde:
- Vrin – Capanna Scaletta – Capanna Bovarina
- Distanz: 34 km
- Aufstieg: 2310 m
- Abstieg: 1880 m
- Laufzeit: 12.00 h
Link zur Übersicht: 2025 – Alpenpässeweg Teil 1.2 (6 Tage)
Unsere Ergebnisse
Anhand unserer Tracker haben wir folgende Durchschnittswerte erzielt:
- Vrin – Capanna Scaletta
- Startzeit: 07.35 Uhr
- Ankunftszeit: 12.25 Uhr
- Distanz: 19 km
- Aufstieg: 1460 m
- Abstieg: 720 m
- Laufzeit: 04.50 h
- Anzahl Schritte: 14’000
- Tempo: 15.22 min/km
- Capanna Scaletta – Capanna Bovarina
- Startzeit: 12.50 Uhr
- Ankunftszeit: 16.20 Uhr
- Distanz: 15 km
- Aufstieg: 820 m
- Abstieg: 1070 m
- Laufzeit: 03.30 h
- Anzahl Schritte: 11’000
- Tempo: 13.59 min/km
Komoot Daten
Tagesbericht
Wir verzichten heute auf eine Kurzfassung. Aber dieser Blog ist insofern speziell, als dass dieser am Smartphone verfasst wurde, da es in der SAC Hütte Bovarina kein WLAN gab und auch sonst der Internetempfang nicht sonderlich gut war. Und so wurde es nur schon zur Challenge, die zahlreichen Fotos des heutigen Tages im Whatsapp zu teilen und dann auch noch hier auf den Blog zu importieren. Aber wir liessen wirklich nichts unversucht, um euch auch vom heutigen Tag einen Bericht bereitzustellen.
Unsere Wecker klingelten um 06.30 Uhr und wir sind dann ziemlich gemächlich aufgestanden. Fourchi hatte einmal mehr nicht sonderlich gut geschlafen, Haude hat wieder etwas Komisches geträumt. Das scheint sich in diesem Jahr irgendwie zu wiederholen.
Natürlich interessierte sich Fourchi brennend dafür, wie es Haudes offener Blase an der Fussunterseite ging und Haude konnte glücklicherweise Entwarnung geben – wir konnten also in die heutige Etappe starten (natürlich aber nicht gänzlich schmerzfrei).
Ein paar Minuten zu spät erschienen wir dann mit unseren gepackten Rucksäcken und fast schon abmarschbereit beim Frühstück, welches für uns vorbereitet wurde. Da Fourchi etwas früher bereit war, begann er ohne Haude zu frühstücken. Aber es blieben definitiv keine Wünsche offen.

Wir stellten beim Blick nach draussen fest, dass es einmal mehr regnete. Und so packten wir unsere Rucksäcke wieder unter den Schutz und montierten unsere Regenjacken. Haude erhielt von Sascha auf seinen Wunsch zudem zwei „Raschi-Säckli“ (die es früher noch gratis bei Coop und Migros gab), um diese über seine Socken zu stülpen und dann erst in den Schuh zu schlüpfen. Er erhoffte sich davon trockene Füsse und keine Verschlimmerung bei seinen Blasen. Fourchi war skeptisch und schoss von der Szenerie ein Foto.

Fourchi hat heute Morgen übrigens auch noch zwei präventive Blasenpflaster montiert. Zudem trug er heute erstmals die Knieschiene, um auch hier keine Risiko einzugehen.
Kurz nach 07.30 Uhr konnten wir dann die Unterkunft Casa Leon verlassen und verliessen Vrin bei regnerischem Wetter auf Asphaltstrassen. Fourchi war heute noch für das Startvideo zuständig.
Die Strecke auf dem Asphalt ging zunächst leicht abwärts, danach begann eine leichte Steigung. Es war also heute ein deutlich angenehmerer Start als noch bei den beiden ersten Tagen mit den steilen Aufstiegen. Der Regen war nicht allzu stark, aber es war ziemlich kalt. Und zu allem Überfluss gelangten wir dann noch auf einen Weg über Wiesen und dann ein kurzer steiler Aufstieg durch schlecht gestutztes Gestrüpp. Und somit war nach nicht mal 30 Minuten der Wunsch nach trockenen Füssen wieder futsch. Dann haben wir uns auch noch einen ersten kleinen Umweg geleistet, weil wir die Signalisation übersehen hatten. Naja, wir schlugen uns durch das garstige Wetter durch.



Die Pace war gut und wir legten die ersten 5 Kilometer innerhalb einer Stunde zurück. Danach kamen wir langsam in bergiges Gelände und der Aufstieg wurde entsprechend steiler. Weit oben in den Bergen sahen wir schon einen kleinen weissen Zucker und wir befürchteten, dass wir uns heute tatsächlich noch im Schnee wiederfinden würden. Ihr könnt ja mal raten…


Der Aufstieg war hinsichtlich Steilheit wirklich sehr angenehm, aber eher auf der steileren Seite. Die Nässe durch den Regen stellte für uns kein zusätzliches Hindernis dar und so kämpften wir uns Schritt für Schritt den Berg hinauf (ja wir haben auch an Kunz gedacht und das Lied angestimmt).
Und bei diesem Aufstieg sind wir dann tatsächlich (man glaubt es kaum) ein weiteres Mal vom Weg abgekommen. Dies hatte eine kleine Zusatzschlaufe zur Folge, welche aber immerhin weniger steil war, als der richtige Weg direkt hinauf.
Nach gut zwei Stunden Wanderzeit hatten wir dann bereits 8 Kilometer zurückgelegt und wir wussten, dass es nicht mehr allzu lange dauern konnte bis zum Passübergang auf der Alp Diesrut. Also gönnten wir uns eine erste kurze Pause auf einem grossen Stein. Wir gingen aber schon bald wieder weiter, weil es nass war und teilweise sehr unangenehm windete.

Und wir hätten definitiv keinen besseren Zeitpunkt für die Pause wählen können, weil anschliessend wurde es ungemütlich. Wir vermuten ja, dass Petrus ebenfalls Fan unseres Blogs ist und deshalb stets innerhalb seines Einflussgebiets dafür sorgt, dass auch immer etwas Interessantes passiert. Und so sahen wir uns schon bald mit Schneefall konfrontiert – ein Novum für uns beide. Dieser war teils ziemlich heftig und in Kombination mit dem frischen Wind nicht sonderlich angenehm. Aber Haude konnte immer noch lachen…


Kurze Zeit später erreichten wir also den Passübergang Diesrut auf 2428 m. ü. M. Glücklicherweise waren die Wanderwege weiterhin fast schneefrei und so fanden wir uns tiptop zurecht – zumindest am Anfang noch. Zuerst stand aber noch das Passfoto an und Fourchi präsentierte dafür seine beste Skihocke.

Wir hatten also den Anfang der Greina Hochebene erreicht, leider nicht ganz bei dem Wetter, welches wid uns gewünscht hätten. Anderseits werden wohl nur wenige die Gelegenheit haben, die Greina Hochebene bei diesen Bedingungen im Juli zu begehen. Und so machten wir das Beste daraus, kamen ein weiteres Mal kurzzeitig vom Weg ab, um dann über schneebedeckte und rutschige Wiesen abwärts wieder auf den Wanderweg zu gelangen.




Es dauerte nicht lange und der Schnee schwappte in Regen über und so setzte sich unser Abstieg fort. Schon bald erblickten wir eine Hängebrücke und die Terri-Hütte. Haude ist jetzt nicht ein riesiger Fan von Hängebrücken, aber er wusste, dass er durch muss.

Es standen zuerst aber noch weitere Höhenmeter abwärts bevor und wir mussten konzentriert bleiben. Der Boden war nass, die Steine rutschig und zudem wehte weiter ein bissiger Wind und sorgte für Kälte. Unten angekommen trafen wir noch zwei Wanderer, welche bei der Terri Hütte gestartet waren und den Aufstieg in den Schnee noch vor sich hatten.
Wir liefen derweil weiter in Richtung der Hängebrücke, wo Haude dann gleich losstürmte und diese heikle Aufgabe ohne links oder rechts hinunterzuschauen grandios meisterte. Die Brücke war ein kleines bisschen schief und schaukelte ein wenig beim Begehen. Fourchi trabte brav hinterher und schoss ein kleines Erinnerungsfoto.

Jetzt wurde es bitterkalt und wir steuerten mit grossen Schritten über grosse Felsplatten die Terri-Hütte an. Wir hatten uns noch überlegt, ob wir da eventuell eine Pause einlegen wollten um uns aufzuwärmen. Weil aber der Wind einen kurzen Moment abflachte, setzten wir dann nach gut 3 Stunden nur kurz unsere Rucksäcke ab, verpflegten uns kurz und gingen dann auch schon weiter in Richtung Capanna Scaletta.



Die nächsten Kilometer waren herrlich zurückzulegen. Auch wenn hin und wieder ein frischer Wind einsetzte, ein paar Regentropfen auf unsere Köpfe plätscherten und die Wege teilweise vom vielen Wasser geflutet wurden, überwog die Schönheit der umliegenden Natur. Wir hatten Abstiege und Aufstiege zu bewältigen, mussten zahlreiche Bäche überqueren und konnten die Natur geniessen.







Haude hatte gar ständig Zeit, um nach Murmeltieren Ausschau zu halten und im Verlauf des heutigen Tages hat er gefühlt 30-40 Murmeltiere gesehen. Er wies auch Fourchi immer wieder daraufhin und versuchte im zu erklären, wo sie zu sehen sind. Aber trotz aller Euphorie und Unterstützung von Haude hat Fourchi wohl nicht einmal die Hälfte davon gesehen.
Wir haben uns übrigens ein weiteres Mal in der Route geirrt. Und zwar standen wir vor einem Wegweiser mit der Beschriftung Capanna Scaletta (unser Zielort) und alles andere in die andere Richtung. Vom Alpenpässeweg 6 fehlte jede Spur und so entschieden wir uns natürlich für den Weg zur Capanna Scaletta. Scheinbar war es aber ein anderer Wanderweg, welcher dann später wieder mit der Originalroute zusammenkam, also halb so wild.

Wir waren mittlerweile am Ende der Greina Hochebene angekommen und es folgte nun noch ein längerer, aber ziemlich flacher Abstieg in Richtung Capanna Scaletta. Dabei stiessen wir doch tatsächlich noch auf ein Schneefeld, welches wir durchqueren mussten. Für uns natürlich ein Klacks und absolut problemlos begehbar.


Nach nicht einmal fünf Stunden Laufzeit sind wir bei der Capanna Scaletta angekommen und hatten somit nach 19 Kilometern unser erstes Tagesziel erreicht. Wir nahmen den zusätzlichen Abstieg zur Hütte gerne in Kauf und haben uns nach einem speziellen Ankunftsfoto im Inneren der Hütte kurz aufgewärmt. Haude hat noch ein Cola und einen Eistee spendiert. Als diese Getränke verschlungen waren, ging es auch schon wieder weiter – wir hatten ja noch 15 weitere Kilometer vor uns.

Und als wir rauskamen, peitschte uns ein heftiger Wind mit kleinen Schneeflocken entgegen – aiaiai, diese ersten Minuten hinauf waren echt unangenehm. Aber kaum waren wir auf der anderen Seite des Felses angekommen, waren wir windgeschützt und von da an zeigte sich sogar noch die Sonne. Wir begannen also unseren Abstieg von über 1000 Höhenmetern in zunächst sehr steilem Gelände. Aber wir waren beide gut gelaunt und trittsicher und so kamen wir tiptop voran.




Weil es mittlerweile wieder etwas wärmer wurde, entledigten sich Fourchi und Haude ihrer Regenjacken und Haude rüstete auch bei seiner Sonnencreme noch einmal nach. Wir waren eher gemütlich unterwegs, weil wir super in der Zeit waren und so hatten wir auch Gelegenheit, die Landschaft zu bewundern.

Nach den abwechslungsreichen Wegen über Bergpfade und Wiesen kam auch immer wieder die eine oder andere Passage auf Asphalt dazu. Als wir dann noch weiter abstiegen, ging es fast ausschliesslich nur noch mit Schotterstrassen weiter.



Da wir beide schon ordentlich erledigt waren und die Zeit auf den langen leicht abfallenden Schotterstrasse totschlagen wollten, landeten wir wieder in einem Gespräch zu den altbekannten Themen: Pokémon, Gameboy, Tetris, Dragonball… Es half aber wirklich und die Zeit verging ein wenig schneller. Wir gönnten uns nach ungefähr der Hälfte der zweiten Etappe nochmals eine kurze Pause. Haude konnte es nicht fassen, als sich Fourchi plätzlich erhob und eine Pinkelpause einlegte. Er konnte sich nicht erinnern, dass sich Fourchi jemals auf einer Wanderung erleichtern musste. Schönes Thema. Deshalb hier kuzerhand ein Foto von unserer Pause und der zugehörigen Aussicht.


Wir mussten uns nochmals etwas zusammenrauffen, weil wir uns fast schon wieder im Überlebensmodus befanden: Der Körper sagte Nein, der Kopf aber sagte Ja. Die letzten fünf Kilometer gingen dann wieder bergauf, anfänglich kurz über Wiesen und später dann über Asphaltstrassen. Erschwerend wollte uns Petrus wieder aufmischen. Auf den Asphaltstrassen wehte ein heftiger Gegenwind, welcher uns fast nicht mehr vorankommen liess. Aber hey, immerhin schien immer noch die Sonne.




Nachdem wir über die Hälfte der restlichen Strecke auf Asphaltstrassen zurückgelegt hatten, ging es hinein in einen leichten Wald und gegen Ende nochmals in einen sehr steilen Aufstieg. Aber mit dem Ziel vor Augen quetschten wir unsere letzten Reserven aus unseren Körpern und erreichten etwas später als erhofft aber noch vor 16.30 Uhr die Capanna Bovarina.




Auf der Terrasse der Hütte war schon einiges los und es wurde französisch gesprochen. Wir zogen rasch unsere Schuhe aus und schauten nach dem Zustand. Bei Fourchi klebten die Blasenpflaster an seinen Socken und bei Haude waren die „Raschi-Säckli“ gerissen. Aber beide waren mit dem Ergebnis dennoch zufrieden – die Schmerzen hielten sich in Grenzen und wir hatten eine ziemlich grobe Etappe zurückgelegt.

Schon bald erfuhren wir von den Hüttenwarten, dass es um 19.00 Uhr Abendessen und um 07.00 Uhr Frühstück geben würde. Zudem erhielten wir sogleich den Schlüssel für die Dusche (gegen einen Aufpreis von je 5.-). Fourchi schnappte sich den Schlüssel, sein Handtuch und sein Shampoo und verschwand über die Aussentreppe im unteren Stock. Irgendwie passt das in diesem Jahr bei Fourchi mit duschen aber einfach nicht – wo hatte er nur seine frischen Kleider? Und so kam er wenige Minuten später nur mit dem Handtuch umgebunden wieder auf die Terrasse. Aus den französischen Reihen konnte man Aussagen wie „pas mal“ hören. Sichtlich etwas beschämt zog Fourchi die frischen Kleider aus seinem Rucksack und kleidete sich ordentlich ein.
Haude duschte sich anschliessend auch noch und wir bekamen unsere Betten zugewiesen. In einem 8er-Schlag im oberen Stock an der Wand, aber Hauptsache nebeneinander <3. Fourchi konnte noch ein Telefonat mit seiner besseren Hälfte führen und suchte dann nach einer Möglichkeit, den heutigen Blog unter erschwerten Bedingungen zu schreiben (eingangs erwähnt). Zudem mussten wir uns an den heiss begehrten Ladeleisten einen Platz für unsere Geräte verschaffen.
Und so lief sie Zeit und schon bald war es 19.00 Uhr und somit Zeit fürs Abendessen. Pünktlich schellte die Glocke und wir bezogen die Plätze an unserem zugewiesenen 8er-Tisch. Wir hatten auf der einen Seite zwei holländische Trailrunnerinnen und auf der anderen Seite zwei Damen (eine aus der Ostschweiz und eine aus dem Bernischen). Rasch landeten wir in einem Gespräch über unsere zurückgelegten Strecken. Was wir sicher mitnehmen: Unser Rucksackgewicht erschien allen zu hoch und sie waren der Meinung, dass wir das sicherlich noch weiter optimieren könnten.
Das Abendessen selber war sehr einfach, aber lecker. Zunächst gab es einen kleinen Salat, gefolgt von einer Suppe und dann zur Hauptspeise Penne Cinque-Pi, wo uns auch nochmals nachgeschöpft wurde. Haude erhielt sogar doppelten Nachschlag wegen seiner hübschen roten Mütze. Zum Dessert folgte dann noch ein kleines Caramelköpfli.
Anschliessend verlor Fourchi keine Zeit und arbeitete weiter am Blog, verzweifelte aber fast daran, dass all die Bilder sooooo lange brauchten, um heruntergeladen zu werden. Es war ziemlich ermüdend und dauerte auch über die Nachtruhe von 22.00 Uhr.
Haude konnte sich derweil nochmals medizinisch versorgen und von den Strapazen der letzten Tage erholen. Aber natürlich half er Fourchi auch wo immer möglich beim Blog schreiben.
Fazit
Wir hatten heute leider einmal mehr Wetterpech – im Regen gestartet, im Schnee gelandet, vom Wind verfolgt. Aber am Schluss konnten wir doch noch etwas Sonnenschein geniessen.
Die gesamte Etappe hätte bei besserem Wetter sicher noch mehr Spass gemacht. Aber selbst so waren wir von der Natur schlichtweg überwältigt. Wir würden diese Route zwischen Vrin und Capanna Scaletta wirklich jedem empfehlen.
Uns selber ist es trotz der 34 Kilometer verhältnismässig gut ergangen. Die Beschwerden hielten sich in Grenzen, auch wenn wir zum Ende der Etappe wieder ordentlich zu kämpfen hatten. Aber dank diesem heutigen Erfolg schauen wir zuversichtlich auf die zweite Hälfte unserer Tour.
Ausblick
Das Wetter für morgen sieht sehr gut aus. Wir können uns wohl wirklich auf den ersten Tag ohne Regen einstellen und das freut uns doch sehr. Wir haben schliesslich auch immer brav ausgegessen.
Da es bereits um 07.00 Uhr Frühstück gibt, werden wir da natürlich auch zugegen sein. Danach haben wir aber keine Eile und werden vermutlich gegen 08.00 Uhr loslaufen. Die Etappe ist etwas weniger streng als die heutige und sollte somit gut machbar sein. Aber es sind immerhin zwei Originaletappen, welche wir wieder zusammenlegen. Wir würden mal tippen, dass wir morgen gegen 15.30 Uhr in Airolo eintreffen.
Jetzt ist hoffentlich alles gesagt. Sorry für die späte Publikation und sorry auch, dass wir nicht alle Bilder einbauen konnten. Es ist den Umständen geschuldet.
Ihr hört morgen wieder von uns, dann hoffentlich wieder in gewohnter Qualität…

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